Suche

Social Media Politik: 6 Schritte für ein professionelles Auftreten

Du hast dich dazu entschieden endlich eine politische Social Media Präsenz aufzubauen? Oder du hast bereits Social Media Profile auf verschiedenen Plattformen wie zum Beispiel Instagram oder Facebook und bist schon fleißig am Posten? Wenn du wissen möchtest, welche Dinge du beachten musst, um als PolitikerIn auf den sozialen Medien erfolgreich zu sein, dann ist dieser Beitrag wie für dich gemacht! Dieser Eintrag widmet sich nämlich der Frage: Wie kann ich in den sozialen Netzwerken als Politiker, Politikerin oder Partei professionell auftreten?

In den letzten 2,5 Jahren haben wir bereits mehr als 1000 Personen mit unseren Social Media Coachings weiterhelfen können. Basierend auf unserem Know-How im Bereich Social Media und Politik und den Einblicken, die wir in unseren Coachings mit PolitikerInnen, Parteien und Verbänden bekommen haben, haben wir 6 Schritte entwickelt, die politisch Tätige gehen sollten, um eine professionelle Social Media Präsenz aufzubauen.


Wenn du mehr zu den folgenden 6 Schritten erfahren möchtest, dann sichere dir unseren kostenlosen PDF-Fahrplan für Social Media in der Politik.


Social Media Fahrplan für Politiker

Gratis PDF-Fahrplan

Social Media in der Politik >> Hier herunterladen<<







Schritt 1: Kenne deine Zielgruppe

Um mit deinen Inhalten auf den sozialen Medien die richtigen Personen zu erreichen, ist es wichtig, dir zunächst zu überlegen, wer eigentlich deine Zielgruppe ist.


Einige Gründe, warum du deine Zielgruppe gut kennen solltest:


  • Ohne eine genaue Zielgruppendefinition weißt du nicht, auf welcher Social Media Plattform die Personen unterwegs sind.

  • Ohne Zielgruppe gibt es keine direkte Zielgruppenansprache

  • Wenn du keine Zielgruppe hast, kannst du auch nicht herausfinden, welche Ängste, Bedürfnisse, Wünsch etc. deine Zielgruppe hat.

  • Deine Bilder und Grafiken, also dein visueller Social Media Auftritt, wird je nach Zielgruppe variieren. (modern vs. konservativ)


Um deine Social Media Zielgruppe herauszufinden, empfehlen wir dir mit aktuellen WählerInnen ins Gespräch zu kommen und mehr über sie herauszufinden. Zusätzlich kannst du natürlich auch Statistiken beispielsweise der letzten Wahl oder deiner WebsitebesucherInnen nutzen.

Schritt 2: Erstelle aussagekräftige Social Media Profile

Deine Social Media Profile sind wie eine digitale Visitenkarte. Aber Achtung: Deine Profile können sowohl positiv als auch negativ auffallen! Du solltest also unbedingt darauf achten, dass deine Social Media Bilder und Grafiken so erstellt sind, dass sie auf allen Endgeräten gut sichtbar sind. Oft sehen wir Profile, bei denen Texte bei der mobilen Ansicht abgeschnitten werden oder der Text so klein ist, dass man ihn am Smartphone nur schwer lesen kann.


Für ein aussagekräftiges Profil auf Instagram ist vor allem die Instagram Biografie sehr wichtig. Was die Instagram Biografie genau ist und welche Informationen sie im politischen Bereich enthalten sollte, erfährst du ausführlich in diesem Blogartikel.


Trage dich jetzt unverbindlich und kostenlos in die Warteliste für den Onlinekurs Politik Akademie 2.0 ein! Das erwartet dich:


>> Klicke hier und trage dich kostenlos und unverbindlich in die Warteliste ein!

Schritt 3: Wiederkehrende Content-Formate für die sozialen Medien festlegen

Soziale Medien bieten viele verschiedene Inhaltsformate. Instagram ist die Plattform mit den meisten Content-Arten. Wichtig zu wissen ist, dass jedes Content-Format ein bestimmtes Ziel verfolgt und außerdem große Unterschiede in der Zeitintensität für die Erstellung bestehen. Für politisch Tätige, die sehr wenig Zeit für Social Media haben, empfehlen wir daher für den Anfang 3 Content-Arten festzulegen, die regelmäßig gepostet werden sollen.


Besonders wichtig dabei ist, unabhängig davon ob du dich für Instagram Karussell-Posts, Reels oder Stories entscheidest, folgendes: Deine Inhalte müssen dem Social Media Nutzer einen Mehrwert liefern. Denn Content mit Mehrwert lohnt sich für deinen Follower. Content mit Mehrwert ist:


  • neues Wissen

  • Tipps, Tricks oder Unterhaltung

  • interessante Einblicke hinter die Kulissen

  • Interaktive Inhalte (Quiz, Abstimmungen etc.)



Wie du mit den jeweiligen Formaten interessante Geschichten erzählen kannst, erfährst du in diesem Blogartikel.

Schritt 4: Inhalte erstellen, die überzeugen

Um überzeugende Inhalte auf den sozialen Medien zu publizieren, sind die folgenden 3 Elemente wichtig:

  1. Richtig Texten: Soziale Medien werden oft nebenbei benutzt. Das heißt, Texte müssen so geschrieben werden, dass sie leicht verständlich sind, nicht zu lang sind und eine klare Botschaft haben.

  2. Handlungsaufforderungen einsetzen: Jeder Social Media Post sollte Nutzer zu einer bestimmten Handlung auffordern. Zum Beispiel könntest du einen Post mit folgendem Satz abschließen: "Was ist deine Meinung zu diesem Thema? Lass es mich in den Kommentaren wissen!"

  3. Grafiken und Fotos einsetzen: Deine Social Media Präsenz sollte aus einem Guss wirken. Das heißt du benötigst fest definierte Farben und Schriftarten und ein einheitliches Design, dass du deiner Partei passt. Für professionelle Designs empfehlen wir das Tool "Canva". Mehr dazu erfährst du hier.

Schritt 5: Social Media mit Strategie im Wahlkampf einsetzen

Um Social Media erfolgreich und professionell im Wahlkampf einzusetzen, ist es wichtig, dass du deine Profile bereits einige Wochen vor der heißen Wahlkampfphase erstellst und einrichtest. Am besten baust du dir auch rechtzeitig ein kleines Team an UnterstützerInnen auf, das dir in der stressigen Wahlkampfzeit auf Social Media unter die Arme greifen kann.

Wir haben eine tägliche Checkliste für den Einsatz von Social Media im Wahlkampf für dich zusammengestellt:






Schritt 6: Follower als WählerInnen gewinnen

Warum möchtest du soziale Netzwerke als Kanal deiner politischen Kommunikation nutzen? Zunächst geht es dir vermutlich darum, deine Bekanntheit zu steigern, und möglichst viele Personen mit deinen Inhalten auf den sozialen Medien zu erreichen. Eine steigende Followeranzahl wird daher sicherlich ein Erfolgsindikator für dich sein. Im Endeffekt wird es dir aber eher darum gehen, deine Follower zu einem späteren Zeitpunkt zu WählerInnen zu machen.

Eine entscheidende Strategie hierfür ist es, sogenannte Meinungsmacher aus entsprechenden Bereichen zu mobilisieren. Indem diese Meinungsmacher sich im Wahlkampf offiziell hinter dich stellen, kannst du deutlich an Bekanntheit gewinnen. Meinungsmacher können folgendes sein:

  • Influencer: Personen mit großer Social Media Reichweite

  • Organisationen und Unternehmen, die deine Kampagne unterstützen

  • Bestehende Follower, die sich für dich aussprechen "Ich wähle XY, weil..."


Wenn du mehr über diese 6 Schritte erfahren möchtest, dann sicher dir unseren gratis PDF-Fahrplan für Social Media in der Politik.


Gratis PDF-Fahrplan

Social Media in der Politik >> Hier herunterladen<<


0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen