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Wie Soziale Medien in der Corona-Krise helfen können

Mal ehrlich - was sind das für verrückte Zeiten? So richtig können wir es alle noch immer nicht glauben: Der Corona-Virus hat unserer Gesundheitssystem, unsere Wirtschaft und damit unseren Alltag so ziemlich fest im Griff. So richtig bewusst wird das dem ein oder anderen vermutlich erst, wenn er die leeren Regale in den Supermärkten sieht oder merkt, wie anstrengend es sein kann mit Partner, Kinder und Haustieren in den eigenen vier Wänden zu arbeiten.



Doch am meisten vermissen wir bestimmt nicht unsere Rollen vierlagiges Klopapier, sondern unsere Sozialkontakte. Unsere Familie (vor allem Großeltern, die wir gerade besser meiden sollten), unsere Freunde und auch unsere Kollegen. So daheim in Quarantäne, das kann ja auch mal ganz nett sein, aber spätestens nachdem der Frühjahrsputz erledigt ist, könnte das Gefühl von Einsamkeit aufkommen.


Das Gute: Wir sind gemeinsam einsam.

Und hier kommen soziale Medien ins Spiel. In Zeiten der Corona-Krise haben sie nämlich einen entscheidenen Vorteil: Sie sind kontaktlos nutzbar. Also kein Händeschütteln zum Hallo sagen und auch keine Gefahr des Anhustens durch den Bildschirm. Soziale Medien sind in der Corona-Krise sozusagen das neue „Lass heute mal was Essen gehen“, oder „Wie wäre es mit einem After Work Drink“.


Soziale Medien sind der Ort, der uns zeigt, dass das Leben weitergeht.

Wir haben euch fünf Gründe für euch gesammelt, warum uns soziale Medien dabei helfen können, mit einem besseren Gefühl durch die Corona-Krise zu kommen:


1. Zusammen ist man weniger allein


Auch für diejenigen, die alleine in Quarantäne sind gilt: Ein Blick aufs Smartphone und man fühlt sich als ein Teil des Ganzen. Jeder berichtet beispielsweise in seiner Insta-Story aus der Situation daheim und teilt Tipps und Tricks, wie beispielsweise die Kleinen beschäftigt werden können. Außerdem können wir via Facetime mit fast jeder Person kommunizieren, als wäre sie vor Ort. Fühlt sich doch gleich viel besser an.


2. Helft euch #Nachbarschaftschallenge


Schon von der neuen Nachbarschaftschallenge gehört? In den sozialen Medien bieten immer mehr Menschen ihre Hilfe für Nachbarn an, die aufgrund ihres Alters oder Vorerkrankungen ihren Alltag aktuell nicht mehr bewerkstelligen können. Die Hilfsangebote verbreiten sich online wie ein Laubfeuer. Finden wir super! Am besten gleich mitmachen!


3. News verbreiten (aus guten Quellen!)


Vielleicht habt ihr auch schon Post-Beiträge des Gesundheitsministeriums in eurem Feed entdeckt? Darüber steht oft „gesponsert“. Denn auch die Ministerien nutzen soziale Medien, um ihre Botschaften zu verbreiten. Tipps und Verhaltensweisen werden hier geteilt und finden ihren Weg kostengünstig und schnell zu jeder Zielgruppe.


Leider können sich auch Fake News schnell über die sozialen Medien verteilten. Hier gilt es die Quellen, denen man vertraut sorgfältig zu prüfen.


4. Sozialer Druck hilft dabei die Maßnahmen durchzusetzen


Jemand ignoriert jegliche Warnungen, geht trotzdem nach draußen, feiert Parties und trifft sich mit vielen Leuten - und stellt dann das Ganze auch noch via Social Media zur Schau! Pfui! Hier kann ruhig mal ein Shitstorm losgetreten werden. Denn so ein Verhalten gefährdet die Gesundheit aller und ist einfach nur ignorant. Auch hier können Social Media helfen sozialen Druck aufzubauen und solchen Menschen einfach mal ein großes Dis-Like dalassen!


5. Die Hoffnung stirbt zuletzt


Nach diesem Motto leben derzeit viele. Vor allem in Italien. Habt ihr auch die zahlreichen Videos im Netz gesehen, in denen die Italiener von ihren Balkonen singen und tanzen? Mal ehrlich, da geht einem doch wirklich das Herz auf? Das Gefühl von Zusammenhalt und Hoffnung kommt dank den sozialen Medien auch bei uns an.


In diesem Sinne wünschen wir euch, dass ihr alle gesund bleibt und hoffen euch, mit diesem Artikel ein wenig den Tag versüßt zu haben.

Passt auf einander auf!