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Social Media Trends 2023


Social Media entwickelt sich seit Jahren in rasender Geschwindigkeit immer weiter. Um auch 2023 erfolgreiches Social Media Marketing zu betreiben, ist es essenziell, die großen Social Media Trends 2023 zu kennen.


Wir geben dir einen ausführlichen Überblick über die aktuellen Social Media Trends 2023, damit du deine Präsenz in den neuen Medien auch 2023 bestmöglich gestalten kannst.





Erreiche die Gen Z auf TikTok


Der Social Media Trends Report sieht TikTok gerade bei der Generation Z weiterhin als absolute Trend App. Mindless Entertainment, Comic Relief und das Hören von Musik auf TikTok ziehen viele junge Menschen dem linearen Fernsehen und Video Streaming vor.


Neue Entwicklungen der Features zeigen außerdem, dass TikTok nicht nur wachsen, sondern als All-in-one App die zukünftige Nummer eins werden will.


Im dritten Quartal 2022 waren 1.023 Milliarden Nutzer und Nutzerinnen auf der Plattform angemeldet und Experten erwarten einen weiter steigenden Trend.

Als Unternehmen, Marke, Politiker oder Politikerin solltest du 2023 auf jeden Fall auf TikTok aktiv werden, wenn du die junge Generation erreichen möchtest.


Unser Tipp: Lege dir einfach mal ein TikTok Konto an und erkunde TikTok, um ein Gefühl für die Communities und die aktuellen Trends zu erlangen.

Danach kannst du die Grundlagen deiner TikTok Markenstrategie skizzieren und vielleicht sogar deinen ersten Content vorplanen.



Video Content auf Social Media


Videos sprechen die auditorischen und visuellen Sinne an. Sie ermöglichen so eine neue Customer Experience und effizientere Verbreitung von Informationen einer Marke. Mehr als 50 Prozent der Verbraucher und Verbraucherinnen geben an, Marken und Unternehmen mit gutem Video Inhalten zu mögen.


Bereits in den letzten Jahren zwangen die verschiedenen Social Media Plattformen mit Reels und Youtube Shorts ihre User und Userinnen immer interaktivere, kreativere und innovativere Videos zu gestalten. Ein Trend, der sich 2023 fortsetzen wird.


Gerade bei Reels auf Instagram und Videos auf TikTok ist es wichtig, dass das Content Marketing zu den nativen Inhalten der Plattform passt. Achte dafür immer auf die Spezifikationen von den Social Media Netzwerken. Frage dich: Welche Video Funktionen gibt es, welche Trends gibt es aktuell, welche Formatvorgaben muss ich einhalten?


Einer der größten Social Media Trends 2023 werden Mikrovideos sein, die eine Nachricht innerhalb von 5-6 Sekunden überbringen. Sie müssen darum auffällig sein und Kunden und Kundinnen in kürzester Zeit fesseln. Gutes Video Marketing zeichnet sich dabei durch Konsistenz aus. In der schnelllebigen Zeit reicht es nicht aus, ein One-Hit-Wonder zu sein.


Ein weiterer Video Trend im Social Media Marketing ist die Prämisse "Weniger ist mehr" beispielsweise in einfachen Videoproduktionen wie Vlogs. Durchgestylste Hochglanzvideos sind bei der Gen Z hingegen eher unbeliebt, da sie nicht authentisch wirken. Dabei geht die Entwicklung immer mehr zur Interaktivität. Die Gen Z möchte einbezogen werden.



Weiter ist die Bereitstellung von Untertiteln in Videos immer verbreiteter. Unternehmen, die ihrem Publikum ermöglichen lautlos Videos in der Öffentlichkeit zu verfolgen zeigen, dass ihnen Customer Service wichtig ist.





User Generated Content sorgt für mehr Engagement


User Generated Content sind Inhalte, die von Privatmenschen erstellt wurden und nicht von den Marken selbst.


So bot Nike seinen Kunden und Kundinnen beispielsweise ein Tool, in denen sie ihre liebsten Instagramfotos hochladen konnten. Nike nutze das Farbschema des Bildes, um ein personalisiertes Bild mit ihren neuen Airmax zu erstellen. Unter dem Hashstag #airmax wurden allein in der ersten Woche bis zu 100.000 dieser User generierten Fotos hochgeladen.



Das steigert die Bekanntheit vom Unternehmen und vertieft die Beziehung zu den Verbrauchern und Verbraucherinnen. Authentische Testimonials geben den Usern und Userinnen, deren Videos geteilt werden, außerdem das Gefühl, etwas Besonderes zu sein.


Ein weiterer Aspekt des User Generated Content ist, das Marken Social Media Tätigkeiten zunehmend in die Creator Wirtschaft auslagern. Neben dem klassischen Influencer Marketing unterstützen auch immer mehr freiberufliche Content Creators die Unternehmen als Experten und Expertinnen. Gerade Reels oder TikTok erfordern sowohl eine technische Begabung als auch das Charisma eines Entertainers. Eine Anforderung, die zunehmend von Drittanbietern und Drittanbieterinnen übernommen wird. Tipp für kleinere Unternehmen und politisch Tätige: Wer sich keine Zusammenarbeit mit einem Creator leisten kann, der kann zumindest dafür sorgen, dass junge, Social Media affine Personen ins Team kommen. Denn sie haben meistens ein sehr gutes Gespür dafür, was auf den Plattformen gut ankommt und welche Trends aktuell sind.



Instagram und TikTok als Suchmaschinen


Studien zeigen, dass rund 40 Prozent der jungen Menschen TikTok oder Instagram nutzen, um sich über Produkte oder beispielsweise Restaurants zu informieren.


Wie bei den herkömmlichen Suchmaschinen Google oder Yahoo suchen die Verbraucher und Verbraucherinnen auch auf Social Media mithilfe von Keywords nach Ergebnissen. Darum ist es gerade für Marken im E-Commerce essenziell Keywords in die Bio oder Bildunterschriften der Postings einzubauen.


Social Media Seiten werden zunehmend zu kleinen Landingpages und sollten auch so bespielt werden.



Social Recruiting gegen den Fachkräftemangel


Die Zeiten, in denen Unternehmen sich ihre Fachkräfte aussuchen konnten, sind vorbei. Junge Talente suchen sich die besten Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen heute selbst aus. Angesichts weniger Bewerbenden und dem Wandel von Arbeits- und Unternehmenskulturen wird die Konkurrenz um talentierte Kandidaten und Kandidatinnen immer größer. Umso wichtiger ist es für Firmen sich auf sozialen Netzwerken als attraktive Employer Brand zu etablieren.

In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du eine erfolgreiche Employer Brand etablieren kannst.


Es ist klar, dass ein hipper Instagram Kanal nicht ausreicht, um alle vakanten Stellen zu besetzen, aber viele junge Bewerbende wären ohne Employer Branding möglicherweise gar nicht auf den freien Job eines Unternehmens aufmerksam geworden.


Eine Studie von Glassdoor zeigt, dass 2001 79 Prozent aller Fachkräfte Unternehmen auf Social Media folgten, um über vakante Stellen informiert zu werden. Weiter gaben 69 Prozent der Befragten bei einer Studie von Talent Works an, dass sie sich eher auf eine Stelle bewerben würden, wenn das Unternehmen seine Arbeitgebermarke pflegt. Zwei zahlen, die zeigen, dass Employer Branding längst keine Möglichkeit mehr ist, sondern sogar ein Muss.


Du kämpfst aktuell auch mit dem Fachkräftemangel? Wir können dich durch unsere Social Recruiting Leistungen unterstützen und durch gezielte Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram neue Mitarbeitende für dich gewinnen. Jetzt Beratungsgespräch vereinbaren!



Weil das so wichtig ist, haben wir auch in diesem Jahr einige erfolgreiche Recruiting Kampagnen mit unseren Partnern und Partnerinnen umgesetzt.


Mit unserem Partner im Garten und Landschaftsbau haben wir mit einem Budget von 1.500 Euro innerhalb von sieben Wochen 107 neue Bewerber und Bewerberinnen erreicht. Das ergibt knapp 14 Euro pro Bewerber und Bewerberin.


Das Metavers als einer der nächsten großen Social Media Trends 2023?


Im kommenden Jahr wird sich womöglich entscheiden, ob das Metavers die nächste große Größe im Social Media Marketing werden wird.


Das Metavers ist eine Mischung aus digitaler, erweiterter und echter Realität. Verbraucher können die Welt über VR, Smartphone, Konsole oder PC betreten. Dort interagieren sie als digitale Avatare auf sozialer und wirtschaftlicher Ebene. Zeit, Ort oder Grenzen werden keine Rolle spielen.


Politiker und Politikerinnen werden das Metavers auf vielfältige Weise nutzen können. Wie wäre es beispielsweise mit begehbaren Wahl- und Parteiprogrammen mit dreidimensionalen Grafiken oder virtuellen Experten und Expertinnen Gesprächen?

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